Projekte...

In jeder Klasse findet ein bestimmtes, auf das Alter abgestimmtes Projekt statt. Nachfolgend Informationen zu den entsprechenden Themen. Unsere Bildergalerie finden Sie hier.

 

1. Klassen: "Förderung der Medienkompetenz"

Termin: Ende Herbstsemester, im Januar

An einer klassenübergreifenden Veranstaltung klärt ein Fachmann die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren der digitalen Medienwelt auf und stärkt die Umgangskompetenzen mit diesen neuen Medien. Lesen Sie mehr...

 

1. Klassen: "Zwischen Genuss und Gefährdung"

Termin: Frühlingssemester, im März / April

An diesem Halbtag wird den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit gegeben, ihr Wissen über Suchtmittel und Suchtmechanismen zu ergänzen und sich selbstkritisch mit ihren eigenen Verhaltensmustern auseinanderzusetzen.  Lesen Sie mehr...

 

2. Klassen: "Workshop 'Neue Medien'"

Termin: Beginn Herbstsemester, im September

In halbtägigen Workshops vertiefen die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen ihre Kompetenzen im Umgang mit den digitalen "Neuen Medien" und lernen dabei auch, Gefahren richtig einzuschätzen und sich vor Missbrauch zu schützen. Lesen Sie mehr...

 

3. Klassen: "Alkohol- und Risikoprävention"

Termin: Herbstsemester, im November / Dezember

Klassenübergreifend und geschlechtergetrennt finden im Herbstsemester Halbtage zu Alkohol- und Risikoprävention statt. So ist gewährleistet, auf die spezifischen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen zu können, um eine wirksame Prävention zu erreichen. Lesen Sie mehr...

 

4. Klassen: "Workshop Gewaltprävention"

Termin: Frühlingssemester, im Mai / Juni

Die Schülerinnen und Schüler werden in einem praxisorientierten Workshop im Umgang mit Gewaltsituationen geschult und erhalten in einem Forumtheater Einblicke in typische Situationen, welche sie aktiv modellieren können. Lesen Sie mehr...

 

5. Klassen: "SpiZ - AIDS-Prävention und Sexualpädagogik"

Termin: Herbstsemester, im November

Dieser Halbtag bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Fragen zum Thema HIV/AIDS und Sexualität im Allgemeinen mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Ein solcher Unterricht fördert den verantwortungsvollen und angstfreien Umgang von Jugendlichen mit ihrer Sexualität und hilft dabei, HIV-Infektionen und eine Ansteckung mit anderen sexuellen Krankheiten zu verhindern. Lesen Sie mehr...

 

 

 

 


 

1. Klassen: Förderung der Medienkompetenz 

Der beste Schutz vor den Risiken der digitalen Medien ist die Stärkung der eigenen Kompetenzen im Umgang mit Internet, Handy und Computerspielen. Obwohl die Heranwachsenden sich die neuen Anwendungen technisch spielend aneignen, brauchen sie für das Verstehen der vielen verschiedenen Medieninhalten Unterstützung.

In einer klassenübergreifenden Veranstaltung (erstmals im Januar 2014) werden die Erstklässlerinnen und Erstklässler von einem ausgewiesenen Fachmann und Jugendberater mit den wichtigsten Prinzipien vertraut gemacht, so dass sie die Chancen der digitalen Welt mit grösserer Sicherheit nutzen und mögliche Gefahren realistischer einschätzen können.

Weitere Informationen für Eltern auch unter:

http://www.jugendundmedien.ch/de/jugendschutz/technischer-schutz/sicherheit-im-internet.html?gclid=CNzKwfSFjLkCFUi33godV0QACQ

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1. Klassen: Zwischen Genuss und Gefährdung

Suchtprävention (vom Lateinischen „der Sucht zuvorkommen“) verfolgt ein vorbeugendes Anliegen. Dabei geht es nicht nur darum, Warnungen oder Verbote zu vermitteln. Ebenso entscheidend ist es, dass Menschen die heikle Balance finden zwischen genussvollem, lustvollem Leben und der Gefahr, schleichend ein selbstzerstörerisches Suchtverhalten zu entwickeln. Die Erfahrung zeigt dabei, dass Prävention wirksamer ist, wenn sie erwünschtes Verhalten längerfristig fördert, als wenn sie Unerwünschtes kurzfristig bekämpft. Wir sind sehr bemüht, auf dieser Ebene einen wertvollen Beitrag zu leisten. Denn: Wer „glücklich“ ist, ist weniger gefährdet – und dafür etwas zu tun, lohnt sich für uns alle.

Anfang 2. Semester der 1. Klasse wird ein Suchtpräventionshalbtag durchgeführt. Der Halbtag hat verschiedene Ziele und Inhalte. Das Wissen über Suchtmittel, deren Suchtpotenzial, „gefährliche“ Verhaltensweisen und Suchtmechanismen wird aufgefrischt und erweitert (Suchtmodell). Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Gelegenheit, sich mit ihrem eigenen Umgang mit Substanzen und Erfahrungen mit Konsumverhalten und -motiven aktiv und kritisch reflektierend auseinanderzusetzen. Der Anlass ermöglicht eine Sensibilisierung für die Wahrnehmung der eigenen Innenwelt und eine bewusste Gestaltung der äusseren Lebenssituation (Bedürfnisse/Sehnsüchte, Ablenkung/Langeweile, Gruppendruck/Dazugehören, Umgang mit Stress, schwierigen Emotionen und Konflikten, soziales Umfeld und Lebenssinn). Die Veranstaltung stärkt die Schülerinnen und Schüler somit darin, für die Gesundheit des eigenen Körpers, Geistes, der Seele und des Soziallebens Verantwortung zu übernehmen (Risiko- und Schutzfaktoren).

Ein wichtiger Teil des Projekts ist der Elternabend, an dem die Eltern konkrete Einblicke in diese Arbeit bekommen. Sie lernen zudem Möglichkeiten kennen, wie sie ihre Tochter/ihren Sohn im familiären Rahmen darin unterstützen können, das Leben zu geniessen und sich zu entfalten, ohne ein schädliches Suchtverhalten zu entwickeln.

Für die Konzeption und Leitung des Halbtages wurde Herr Mathias Schwab engagiert, der über längjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Suchtprävention sowie der Arbeit mit Jugendlichen verfügt und mit der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich zusammenarbeitet. Herr Schwab wirkt auch bei der Gestaltung des Elternabends mit. Weitere Informationen zu Herrn Schwab finde Sie hier.

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2. Klassen: Workshop "Neue Medien"

Die sogenannten ‚Neuen Medien‘ sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden und insbesondere des Alltags der Jugendlichen. Sie bieten viele tolle Anwendungsmöglichkeiten, bergen aber auch gewisse Gefahren. Um die Schülerinnen und Schüler in dieser Thematik zu sensibilisieren, finden am RG Rämibühl für die 2. Klassen Workshops zum Thema ‚Neue Medien‘ statt.

Das Ziel dieser Veranstaltungen ist, dass die Schülerinnen und Schüler neue Medien verantwortungsvoll und konstruktiv nutzen können, dass sie einen selbstkritschen Umgang damit pflegen und Inhalte intelligent bewerten können. Ebenso sollen sie wissen, was Cybermobbing ist und wie man darauf reagieren kann. Zudem erfahren sie, wie sie sich selber schützen können.

Die Halbtage werden vom Team für Suchtprävention und Gesundheitsförderung (TSG) organisiert und von Herrn Mario Benedetti, einem externen Experten, durchgeführt. Herr Benedetti arbeitet für Pro Juventute.

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3. Klassen: Alkohol- und Risikoprävention

Im Herbstsemester findet für alle 3. Klassen eine genderspezifische Veranstaltung zum Thema Alkoholkonsum und Risikoprävention statt. Genderspezifisch meint, dass nicht nur im Klassenverband gearbeitet wird, sondern dass die Schülerinnen und Schüler in geschlechtergetrennten, klassenübergreifenden Gruppen arbeiten.

Die Motive zu Alkoholkonsum sind bei Mädchen andere als bei Jungen, auf diese Tatsache wollen wir eingehen, um somit möglichst präventiv wirken zu können. Im Alkohol- und Risikopräventionshalbtag gehen wir zudem auf andere Risiken im Zusammenhang mit Sucht ein.

Die Veranstaltung wird von externen Fachpersonen der Suchtpräventionsstelle Zürich durchgeführt.

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4. Klassen: Workshop Gewaltprävention

Immer häufiger lesen wir in den Medien über die zunehmende psychische und physische Gewalt in unserer Gesellschaft. Deswegen erachten wir es als wichtig, dieses Thema an unserer Schule zur Sprache zu bringen.

In den 4. Klassen wird seit 2009 ein Präventionshalbtag mit externen Experten zum Thema „körperliche Gewalt“ durchgeführt. Ziel des Anlasses ist es, das eigene Verhalten in kritischen Situationen zu simulieren und zu analysieren sowie verschiedene Konfliktsituationen vor ihrer Eskalation lösen zu lernen.

Die Schülerinnen und Schüler bekommen durch das Forumtheater 'Konfliktüre' aus Bern (www.konfliktuere.ch) mögliche Alltagssituationen, die eskalieren können, vorgespielt. Durch das Einfrieren von Szenen können von der Schülerseite Anweisungen an die Schauspieler gegeben werden. Dadurch können sie aktiv in den Ablauf eingreifen und somit Veränderungen im Szenenablauf beeinflussen und diskutieren.

Parallel wird in Kleingruppen mit Fachleuten von 'Schulkraft' das Verhalten in schwierigen Situationen geübt. Dabei wird das Modul „Selbsicherheit und Zivilcourage“  mit den Schülern durchgearbeitet. Weitere Informationen sind unter www.schulkraft.ch zu finden.

Wir hoffen, mit diesen Pilotprojekten unsere Schülerinnen und Schüler präventiv und nachhaltig zu sensibilisieren.

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5. Klassen: SpiZ - AIDS-Prävention und Sexualpädagogik

Im November findet in den 5. Klassen in stufengerechter  Form eine HIV/AIDS-Präventionsveranstaltung statt. Die Schulleitung beauftragte "SpiZ" (Sexualpädagogik in Zürich) mit der Durchführung dieser Veranstaltung, eine Fachstelle für Sexualpädagogik und AIDS-Prävention, die von den Schulgesundheitsdiensten des Kantons Zürich und der Zürcher AIDS-Hilfe gemeinsam geführt wird.

Der vierstündige Schuleinsatz von "SpiZ" wird geschlechtergetrennt im Teamteaching durchgeführt. Dadurch kann auf die geschlechterspezifischen Wünsche und Interessen der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Vor der Veranstaltung senden die Jugendlichen anonym Fragen rund um das Thema Sexualität an die Fachstelle. Innerhalb der Veranstaltung werden diese Fragen thematisiert und von den Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen beantwortet.

Das übergeordnete Ziel dieses obligatorischen Anlasses ist, dass die Jugendlichen über HIV/AIDS informiert werden und dass sie sich mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen auseinandersetzen, aber  auch ihre Grenzen kennen lernen.

Neben den Grundlagen (1. Mal / Verhütung / Schutz / Kodom rollen) werden hauptsächlich Themen zur Selbstreflexion angegangen (Rollenbilder / Sexuelle Orientierung / Normen und Werte / Sexuelle Vielfalt).

Das halbtägige Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Fragen zu diesen Themenbereichen mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Ein offener und verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität hilft nicht nur, HIV-Infektionen und Ansteckungen mit anderen sexuellen Krankheiten zu verhindern, sondern auch ein gutes Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Wir sind überzeugt, dass ein solcher sexualpädagogischer Unterricht den verantwortungsvollen, selbstbestimmten, angstfreien und lustvollen Umgang von Jugendlichen mit ihrer Sexualität fördert.

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Einige unserer Projekte sind neu aufgegleist. Wir freuen uns auf die optimierten Veranstaltungen.

 

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